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Jahresausflug
am 20. Juli 2013

                

Hier ein Bericht unserer Schriftführerin Heide Pöschel

Am Samstag, den 20. Juli fand der diesjährige Jahresausflug statt. Er führte die lustige Truppe nach Alpirsbach.
Nach ein paar kleinen Hindernissen, wie ein vergessener Käsekuchen, vergessenen Brötchen und einem Kreislaufkollaps ging es zu einer kurzen Rast am Parkplatz Silbergrund an der A5. Gestärkt mit Fleischkäse, gestiftet von Metzger Ehehalt, Schneckennudeln und Käsekuchen ging es danach direkt weiter zum Zielort.
Als erstes war eine Führung durch das Kloster und die Klosterkirche angesagt:
Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster, im malerischen Kinzigtal im Nordschwarzwald gelegen, gehört zu den südwestdeutschen Reformklöstern des 11. Jahrhunderts und ist ein eindrucksvolles Beispiel cluniazensischer Reformarchitektur. Der imposante Baukomplex aus rotem Sandstein beherrscht das Zentrum des Städtchens Alpirsbach als Zeugnis einer längst vergangenen Zeit, der Zeit der großen Frömmigkeit im Mittelalter, der politischen und sozialen Umwälzungen während der Reformation bis hin zu Säkularisation. Bis heute ist das Kloster ein Ort der religiösen Andacht, der von der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde genutzt wird.
Nach einer beindruckenden Führung ging es weiter zum Hopfenfest.
Ein zweitägiges Fest mit Blasorchestern, Kapellen, Jazz- und Brassbands. Hier schmeckte das Bier besonders gut und sorgte für eine willkommene Erfrischung bei den doch sehr heißen hochsommerlichen Temperaturen. Anschließend waren die kühlen Gemäuer des Brauereimuseums sehr dazu angetan, den Ausführungen des Museumsführers zu lauschen. Noch besser war aber die anschließende Bierverkostung. Dabei haben sich unsere Mädels mit ein paar Jungs, die einen Junggesellenabschied feierten, einen musikalischen Wettstreit geliefert. Das war für alle ein voller Lacherfolg. Nach der Bierverkostung ging es dann zum Abendessen in den Brauereigasthof Löwen-Post. Anschließend machten sich dann alle auf den Heimweg, der nur noch einmal unterbrochen werden musste, um der Natur des Menschen nachzugeben und die Reste des noch vorhandenen Kuchens zu vernichten. Damit ging ein wunderschöner Tag mit der Ankunft in Reilingen zu Ende. Auch mit kleinen Hindernissen verbrachten alle einen schönen Tag im Kreise der KVR-Familie.